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SUMMARY:Kirchen rufen zu gemeinsamen Gebeten auf – Politisches Friedensgebet am Aschermittwoch online
DESCRIPTION:Der Konflikt um die Ukraine spitzt sich immer weiter zu. Über den rassischen Angriff auf die Ukraine zeigte sich die westfälische Präses Annette Kurschus erschüttert. „Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen\, die nun um Leib und Leben fürchten und die erleben\, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen.“ Waffengewalt werde Leid und Unrecht nur vergrößern. Das diplomatische Gespräch mit Russland dürfe dennoch nicht abreißen\, betonte die Präses. Ihre Stellungnahme im Wortlaut gibt es hier zum Nachlesen. \nZu Friedensgebeten rufen die Kirchen in Deutschland am Sonntag\, 27. Februar\, um 18.00 Uhr auf. Dann sollen bundesweit auch die Glocken läuten. Christinnen und Christen der katholischen\, evangelischen und orthodoxen Kirche wollen zeitgleich für Frieden in der Ukraine beten. Dazu rufen die Deutsche katholische Bischofskonferenz\, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) gemeinsam auf. Anregungen für Friedensgebete können am Samstag\, 26. Februar 2022\, auf den Internetseiten www.ekd.de\,www.dbk.de und www.oekumene-ack.de abgerufen werden. \nIn Westfalen fanden erste Friedensgebete am Donnerstagabend statt. Angesichts der bedrohlichen Entwicklungen in der Ukraine ruft die Evangelische Kirche von Westfalen ihre Kirchenkreise und Gemeinden weiter dazu auf\, ökumenische Friedensgebete abzuhalten. „Es ist gut\, wenn unsere Stimme in dieser Situation – gemeinsam an Gott gewandt – öffentlich laut wird“\, erklärte die westfälische Präses Annette Kurschus (Bielefeld). Einzelne Gebetstexte für gemeinsame Friedensgebete hat das Ökumene-Dezernat der Landeskirche veröffentlicht. \nMit den nachfolgenden Gebetstexten und Hinweisen wird dazu eingeladen\, Friedensgebete zu feiern – auch mit den Nachbarkirchen\, die mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) verbunden sind. \nZur Teilnahme an einem politischen Friedensgebet am Aschermittwoch (2. März) lädt das Amt für MÖWe als Kooperationspartner ein. Die Veranstalter wollen damit die Sehnsucht nach Frieden und Beendigung von Krieg gemeinsam vor Gott bringen und dafür beten. “Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein.” Diese Botschaft der ersten Vollversammlung des ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) nach dem Zweiten Weltkrieg 1948 habe nichts an Gültigkeit verloren. \nErwartet werden drei Gäste\, die einen Blick auf die aktuelle Situation werfen\, um besser zu verstehen\, wie es den Menschen in der Ukraine geht und wie Frieden möglich werden kann: \n\nImke Hansen ist Historikerin und begleitet seit 2016 als Traumatherapeutin Menschen im ostukrainischen Konfliktgebiet\nArvid Bell forscht an der Harvard University zur Lösung internationaler Konflikte durch Verhandlungen und ist dort u.a. Leiter der international renommierten “Negotiation Task Force”\nAndrij Waskowycz war lange Präsident der Caritas Ukraine und ist seit kurzem Leiter des Büros zur Koordinierung humanitärer und sozialer Initiativen des Weltkongresses der Ukrainer\n\nGeleitet wird das Friedensgebet von Pfarrerin Lioba Diez (Initiative „Spirit & Soul“)\, MÖWe-Pfarrerin Christina Biere und Ansgar Gilster (Evangelische Kirche in Deutschland); sie werden unterstützt von Sven Giegold und Maximilian Fries (Europe Calling e.V.). \nMusikalisch gestaltet wird das Gebet von Vera Hotten (Pop-Akademie Witten). Zu hören sein wird die ”Russo-Ukrainian Suite 2022”\, einer für das Friedensgebet eingespielten Komposition von Ludger Schmidt (Cello) und Maren Lueg (Saxophon) inspiriert von russischer und ukrainischer Volksmusik. \nDie Kollekte ist für humanitäre Hilfe Ort bestimmt\, damit die Organisationen Libereco und Vostok SOS weiterhin in der Ostukraine Familien evakuieren und medizinische Hilfe organisieren können. Mehr Infos dazu unter: www.lphr.org/humanitaere-soforthilfe-fuer-die-ukraine/ \nAnmeldung zum politischen Friedensgebet am Aschermittwoch: https://eu01web.zoom.us/webinar/register/4016456097202/WN_7zV1dviQTkCz9RrMhVHaoA
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SUMMARY:Treffen der Steuerungsgruppen der Fairtrade Towns im Kreis Steinfurt
DESCRIPTION:Zoom Meeting \nAuf diesem Treffen soll es vor allem darum gehen\, welchen Beitrag Fairtrade Schools und Faire Kitas für den Prozess einer &#8222;Fairen Stadt&#8220; leisten können. \nNeue Impulse\, neue Zielgruppen\, neue Inhalte&#8230;lernen wir von guten Vorbildern. \nInputgeber sind Lengerich und Nordwalde.
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SUMMARY:Treffen der Steuerungsgruppe der Fairtrade Town Rheine
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SUMMARY:25. Eine-Welt-Landeskonferenz NRW am 25. und 26. März 2022
DESCRIPTION:Gendergerechtigkeit und Empowerment\n\n\n\nIn den Zielen für nachhaltige Entwicklung der UN heißt es: „Die Gleichstellung der Geschlechter ist für alle SDGs von zentraler Bedeutung. Wenn sie nicht erreicht wird\, ist die Umsetzung der Agenda 2030 gefährdet.“  (SDG 5) \nEine Welt für alle gibt es also nur\, wenn wir mehr Gendergerechtigkeit erreichen. Aber wie? Die Eine-Welt-Landeskonferenz 2022 widmet sich aus entwicklungspolitischer Perspektive der Frage\, inwiefern uns patriarchale Strukturen an der Überwindung der multiplen Krisen dieser Welt hindern &#8211; denn es ist höchste Zeit für mehr Gendergerechtigkeit und Empowerment weltweit. \nGemeinsam machen wir uns auf die Suche nach Wegen zu einer global gerechteren Welt\, unabhängig von unserer eigenen Geschlechtsidentität und unter Berücksichtigung von Mehrfachdiskriminierungen. Zusammen mit Expert*innen aus Zivilgesellschaft\, Politik\, Kirche und Wissenschaft beleuchten wir dazu entwicklungspolitische Lösungsstrategien und Empowermentbewegungen weltweit: von feministischer Außenpolitik über von Frauen getragene Protestbewegungen wie in Belarus bis hin zu kritischer Männlichkeit. In Workshops\, Foren\, Diskussionen und bei Vorträgen diskutieren wir zu Schwerpunktthemen wie Politik\, Klimakrise\, Religion\, Armut\, Rassismus und intersektionale Diskriminierung. \nÜber allem steht die Frage\, wie wir als Eine-Welt-Akteur*innen und Zivilgesellschaft dazu beitragen können\, die in SDG 5 manifestierte\, für alle vorteilhafte Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen und Diskriminierungen zu überwinden. \n\nZur Konferenz eingeladen sind wie immer alle Interessierten: sowohl bereits aktive Eine-Welt-Engagierte\, als auch alle\, die Lust haben\, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Vorwissen im Bereich Gender oder Entwicklungspolitik ist nicht nötig. \nHier geht&#8217;s zur Anmeldung über die Akademie Franz Hitze Haus. \nDie Landeskonferenz ist eine Kooperation vom Eine Welt Netz NRW e.V.\, dem Jugendnetzwerk OpenGlobe\, der Akademie Franz Hitze Haus und der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW.
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SUMMARY:3. Münsterlandweites Vernetzungstreffen der Fairtrade Towns
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